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Was kostet mich die Erstellung einer mobilen Webseite?

Grundsätzlich ist die Erstellung einer mobilen Webseite als Basispaket kostenlos. Während des Testmonats können Sie auch das Premiumpaket kostenlos testen. Nach dem Testmonat kostet das Premiumpaket 60 Euro im Jahr.

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Warum ist der mobile Internetnutzer (Der mobile Kunde) für mich wichtig

Kunden bewegen sich heute souverän in der digitalen Welt. Wer sie per Werbung erreichen möchte, muss sie dort abholen, wo sie sich heutzutage meist aufhalten: unterwegs. Der eine befindet sich im Urlaub, der andere auf Geschäftsreise, manche suchen in einer fremden Stadt nach der Adresse der neuen Freunde oder das Pärchen überlegt beim abendlichen Date, wohin es gehen könnte. Das Smartphone immer in Reichweite, hat der Durchschnittsbürger von heute jederzeit nicht nur Zugriff auf ein Telefon, sondern vor allem auch auf das Internet. Und er nutzt diesen Service intensiv: Straßenkarten, Unterkünfte, Öffnungszeiten, die aktuellen Wettermeldungen, Börsendaten, Events, Konzerte oder das nächstgelegene Restaurant beziehungsweise Museum lassen sich mit wenigen Klicks abrufen.

Vor allem auf unbekanntem Terrain werden die Informationen wichtig: Abends in die Kneipe, tagsüber die Suche nach dem nächsten Baumarkt oder auch im trauten Beisammensein auf der Wiese der spontane Blick in den Onlineshop des Lieblingsausstatters - ohne Website stehen Unternehmer nicht nur bei den jüngeren Leuten im Abseits, denn die Mobilität der älteren Generation steigt unaufhaltsam. Zudem verfügt diese im Durchschnitt über eine starke Finanzkraft. Wer sich heute in mittleren Jahren befindet, meist voll im Berufsleben steht und schon über diesen Weg gute digitale Kenntnisse erhält, gehört zu den geburtenstarken Jahrgängen und damit zur größten Kundengruppe für die meisten Unternehmen und zu den kaufkräftigsten Ansprechpartnern für Firmen aller Branchen. Eine solche Zielgruppe, ausgestattet mit Smartphones - bei den jüngeren Leuten ist dies schon fast selbstverständlich -, muss unbedingt mit einem gelungenen Service bedient werden. Dass Tablets und Smartphones weiter auf dem Vormarsch sind, unterstreichen Umfragen, die hohe Prozentzahlen der Bevölkerung in der näheren Zukunft damit ausgestattet sehen. Das Stichwort, um bei dieser Entwicklung und der starken Konkurrenz, heute oft global, am Ball zu bleiben, heißt mobiles Marketing.

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Warum überhaupt eine mobile Website?

Ich habe doch eine Webseite - warum sollte ich meinen Auftritt trotzdem mobil gestalten?

Eine Webseite gehört planungstechnisch für praktisch jedes Unternehmen heute ganz selbstverständlich zu einer Geschäftseröffnung. Aber auch, wer jahrzehntelang erfolgreich ohne Homepage auskam, sah sich am Ende gezwungen, zumindest einfachste Bausteine online anzubieten. Gerade jüngere Leute, die die Kunden von morgen sind, haben wenig Verständnis dafür, wenn sie nichts im Internet nachschlagen können.

Marketing und Darstellung passieren also nicht mehr nur in gedruckter Form - wiewohl diese keinesfalls Makulatur ist, sie wurde nur erweitert -, sondern präsentieren sich verstärkt in Wort, Bild und Schrift im Internet. Auf den sozialen Netzwerken tummeln sich aus diesen Gründen Firmeninhaber inzwischen ebenso, wie man sie selbst mit Tablets und Smartphones hantieren sieht. Wer den Kunden diesen aktuellen Service nicht bieten kann, gerät immer stärker ins Abseits. Selbst ältere Stammkunden genießen den Service, in Ruhe surfen zu können. Und die Onlinebestellungen der Senioren sind auf dem Vormarsch. Oft gibt es in einer Firma sogar eigenes Personal, das sich ausschließlich um den Webauftritt in all seinen Facetten kümmert. Naturgemäß nehmen Tendenz und Umfang zu, und zwar schneller, als sich das mancher vorgestellt hat.

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Warum Ihr Kunde Ihre mobile Seite zu schätzen weiß

Was bedeutet das nun genau? Wer jemals über ein Smartphone eine normale Website im Internet aufgerufen hat, wird sich geärgert haben: Die Anzeige ist viel zu klein und damit natürlich auch die Schrift kaum lesbar; alternativ muss die herangezoomte Seite per Touchscreen bewegt werden, damit überhaupt alles lesbar ist. Das ist für den Kunden ausgesprochen lästig und wird als bedienerunfreundlich angesehen - schlecht für das Renommee. Außerdem gibt es einfach zu viele Informationen auf der normalen Webseite, die niemand über das Smartphone abrufen will, wenn es um die Suche nach kurzen, knappen Aussagen geht. Und wenn es, wie immer, besonders schnell gehen soll, lädt die Seite viel zu langsam oder lässt sich überhaupt nicht aufrufen. Das ist beispielsweise bei einem spontanen Arztbesuch die denkbar schlechteste Lösung. Hier will man weder scrollen noch ewig blättern. Einen zweiten Besuch auf solchen Internetseiten überlegt sich mancher Smartphonebesitzer, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Die Lösung ist eine mobile Webseite, die Unternehmen ihren virtuellen Besuchern anbieten. Sie ist nicht teuer, fasst das Wichtigste zusammen und wird als derzeitig perfekter Service vom Gegenüber unbedingt anerkannt. Wer sich das Vertrauen der Benutzer sichert, wird per Mundpropaganda, aber natürlich auch über Facebook, Twitter und andere Blog- und Kommunikationsseiten schon bald neue Besucher bekommen. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Die Inhalte, die entweder neu erstellt oder von der eigenen Homepage kopiert werden, sind in perfekter Größe an den kleinen Bildschirm des Smartphones angepasst. Dabei muss kein Unternehmen auf Informationen verzichten. Die Art der Darstellung und Präsentation sowie der Bedienkomfort machen den Unterschied aus: Der Stadtplan zeigt die Lage der Firma an, mit einem Tastenbefehl erfolgt der Anruf im Unternehmen, eine Anfragemail kann schnell abgesetzt werden. Der komplette Leistungskatalog lässt sich ebenso hervorragend recherchieren wie Preise oder Sonderangebote. Und auch die Weiterempfehlung kann gleich von hier aus erfolgen, wenn die entsprechenden Buttons für die sozialen Netzwerke eingerichtet sind.

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Wie einfach ist der Weg zur mobilen Webseite

Wer jetzt befürchtet, dass er dafür technische Kenntnisse der besonderen Art braucht, kann beruhigt sein. Der Klick auf den Anmeldebutton öffnet einfache Bedienerseiten, die nur ausgefüllt werden müssen. In wenigen Schritten wird die mobile Webseite erstellt, dabei wird zuerst die gewünschte Domain festgelegt. Anschließend werden alle Inhalte nach eigener Wahl eingepflegt, die Seite eingerichtet und natürlich freigegeben. Diverse Parameter wie die Farbwahl und das Design können zum Beispiel selbst eingestellt, zudem markante Inhalte wie das Firmenlogo geladen werden. Der Wiedererkennungseffekt zur vertrauten Homepage bleibt so erhalten. Alternativ kann die mobile Webseite peppiger auftreten als die klassische Homepage oder umgekehrt fast nur die wichtigsten Sachinformationen transportieren, die auf der normalen Website eher untergehen.

Der Kunde selbst ruft die mobile Webseite über sein Smartphone ab, indem er den sogenannten QR-Code scannt, den das Unternehmen am besten im Internet und auf jedem gedruckten Werbe- und Kommunikationsmaterial bereithält.

Diese Möglichkeit der Kundenbindung gehört zum ausgesprochen wichtigen Feld des mobilen Marketings, das immer mehr wächst, wird schon in Kürze vielfach zur Verfügung stehen und für uns alle eine Selbstverständlichkeit darstellen. Dementsprechend steht der Service nur Selbstständigen wie Händlern oder Freiberuflern zur Verfügung. In wenigen Minuten erstellt, bieten sich die Basisversion oder eine Businessversion an. Natürlich darf das Paket zuerst getestet werden, bevor die wenigen Euro für eine perfekte Lösung bezahlt werden. Die Basisvariante ist überdies kostenlos. Auch kann jederzeit das Update auf die Businessversion vorgenommen werden. Ebenso sind natürlich alle Inhalte jederzeit veränderbar.

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10 Tipps für den Aufbau einer mobilen Seite

1. Ein eigenes Bild spricht den Kunden sofort optisch an. Entweder kann es sich dabei um ein persönliches Foto, etwas Abstraktes oder ein gelungenes Logo handeln. Bilder aus unserem eigenen Bestand stehen ebenfalls zum Hochladen bereit.

2. Statt Bildern darf es auch ein Video sein. Vielleicht haben Sie auf Facebook oder auf der eigenen Homepage einen kleinen Trailer, der Ihnen besonders gut gefällt und perfekt auf Ihre Zielgruppe passt.

3. Die Farbgebung kann einheitlich oder vielfältig gewählt werden: Header und Links, Texte und der jeweilige Hintergrund können individuell eingefärbt werden. Eine gewisse Harmonie ist ür die gesamte Übersichtlichkeit allerdings vorteilhaft, beispielsweise können sich die Farben an Ihrer Homepage orientieren.

4. Das Design wird ebenso selbst gewählt. Entweder entspricht es dem Ihrer Homepage oder Sie entschließen sich zu einer verwandten oder auch völlig neuen Art der Gestaltung. Eine Variante, die einen Wiedererkennungseffekt zu Ihrer gesamten Corporate Identity aufweist, wirkt auf den Kunden immer ansprechend und erzeugt einen hohen Wiedererkennungseffekt.

5. Bilden Sie kurze Sätze und bleiben Sie knapp in der Darstellung. Ein Besucher der mobilen Webseite hat meist wenig Zeit und Geduld und braucht schnelle Informationen. Beschränken Sie sich nicht unbedingt nur auf das Nötigste, aber auf das Nötige. Und stellen Sie das Wichtigste nach vorn.

6. Sorgen Sie auch bei Überschriften und in der Reihenfolge der Themen und Seiten für Übersichtlichkeit und einfaches Bedienen eines logischen Aufbaus.

7. Wenn Sie sich vorher überlegen, welche Angaben Ihnen wichtig sind - am besten mit einer schriftlichen Liste -, müssen Sie bei der Einrichtung der mobilen Webseite nicht lange überlegen. So vergessen Sie nichts und müssen nicht mehrmals nachkorrigieren.

8. Planen Sie ein besonderes Highlight ein für die Nutzer der mobilen Webseite. Dabei kann es sich um einen Gutschein oder einen Sonderrabatt handeln. Vielleicht halten Sie einen Extratipp parat oder bieten einen speziellen Service an. Ob Sie ein Hotel oder Restaurant führen, Eventmanager sind oder das ausgefallenste Schuhgeschäft der Stadt betreiben, irgendetwas Besonderes ist immer machbar.

9. Vergessen Sie nicht die passenden Links als zusätzlichen Service an Ihre Besucher. Das können Partnergeschäfte sein, die Adressen der Firmen, deren Gutscheine Sie als Spezialangebot anbieten, die nächsten Einkaufsmöglichkeiten um die Ecke und natürlich die Buttons der sozialen Netzwerke - vor allem, wenn Sie hier selbst aktiv sind in Form von Blogs, Foren oder Werbung.

10. Sollen die Kunden Sie direkt anschreiben oder Informationen erhalten können? Dann ist nicht nur eine Mailadresse wichtig, sondern vielleicht ein neu erstelltes Kontaktformular, in dem Wünsche und Fragen in vorbereiteten Feldern formuliert oder bestimmte Sachverhalte angekreuzt werden können. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen hier. Auf der anderen Seite kann das Angebot für den Abruf eines Newsletters eingerichtet werden. Zum Abschluss eignet sich eventuell eine knappe Frage an die Gäste der mobilen Webseite, wie zufrieden sie mit deren Inhalten sind. So haben Sie gleich ein gutes Feedback.

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Tipps für die Verbreitung Ihrer mobilen Website

Ob Flyer, Visitenkarte oder Briefpapier: Von der E-Mail bis zur Homepage sollte dieser wichtige Code überall abrufbar sein. Die mobile Webseite wird also nicht einfach über das Internet als Alternative zur normalen Homepage aufgerufen, sondern über eine spezielle Funktion. Kunden, die sich spontan auf die Suche nach der nächsten Massagepraxis oder einem Café begeben, haben selten gedrucktes Material dabei, aber sie finden diesen Code dann auf der Homepage des Unternehmens. Dabei handelt es sich um ein schwarz-weißes Viereck, das in verschlüsselter Form die Daten bereithält. Im Rahmen der Corporate Identity gehört natürlich auch dieser Code notfalls auf alle Unterlagen, die das Haus nach außen gibt, und die sich zum Abscannen eignen. Wer das nötige Kleingeld hat, wirbt über Flyer in seiner Stadt damit und legt sie beispielsweise in Hotels oder auf Messen und bei Veranstaltungen aus. Auch Haushaltswurfsendungen oder Beilagen in Medien eignen sich dafür. Diese schwarzen Felder werden schon in Kürze ein ganz normaler Anblick im Geschäftsbetrieb und in unserem Alltag sein, denn um eine mobile Webseite kommt niemand herum, der nah am Kunden bleiben möchte.

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Vorteile einer mobilen Webseite gegenüber eine App

Die unterschiedlichen Typen der Apps lassen sich bekanntermaßen nicht auf jedem iPhone oder Smartphone laden. Zudem muss der Kunde sie downloaden und hat sie dann fest auf seinem Endgerät installiert. Das ist nicht jedermanns Geschmack. Es handelt sich hier um eine Software mit allen Vorteilen, aber auch Risiken. Das Internet ist jedoch schnelllebig, Ihr Firmenangebot vielleicht ebenfalls. Die mobile Webseite öffnet der Besucher, ohne sie deswegen zu okkupieren. Sein Risiko ist daher kleiner. Veränderungen können Sie zudem unkompliziert und direkt eingeben, wodurch Ihr Besucher die neuesten Informationen, beispielsweise über neue Öffnungszeiten, beim nächsten Aufruf der Seite automatisch empfängt. Auch kostet Sie als Unternehmer die mobile Webseite in der Regel deutlich weniger als eine aufwendige App.

Wer viel Interaktives anbieten möchte, ist gut beraten, eventuell einfach beide Möglichkeiten parallel im Programm zu halten. Jeder Kunde kann dann frei entscheiden beziehungsweise sich die Vorteile beider Angebote sichern. Stehen bei der mobilen Webseite meist eher Nützlichkeitsüberlegungen im Vordergrund, werden Apps gern für den verspielten Teil des Tages genutzt. Da ihr Abruf allerdings statistisch nicht immer so ausfällt, wie es Unternehmer gern hätten, sollte sich jede Firma die teurere Variante der Apps sorgfältig überlegen.

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